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Bei der Hornussergesellschaft Frauchwil-Zimlisberg

Traditionell spielen wir am Ostermontag gegen eine befreundete Mannschaft über 3 Durchgägen à 2 Streiche. In diesem Jahr spielten wir erstmals gegen Aeschi B.

Einerseits soll das Spiel eine Abwechslung innerhalb der Meisterschaft sein, andererseits nach der 2 Wöchigen Pause soll sich aber auch wieder jeder in den Rythmus zurückfinden, werden wir doch nächstes Wochenende die nächste Schweizermeisterschaftsrunde spielen.

Mit etwas reduziertem Kader sind wir das Spiel angetreten, jedoch durchaus mit der Ambition das Spiel zu gewinnen und die gute Leistung vom letzten Spiel zu bestätigen. Doch sehr schnell zeigte sich dass wir es nicht geschafft haben die gute Schlagleistung vom letzten Spiel zu konservieren, haben wir doch heute wieder sehr verhalten und mit vielen Fehlstreichen begonnen. Aeschi konnte bereits im ersten Durchgang das Ries nicht sauberhalten, somit hiess es für uns wenn wir sauber bleiben, gewinnen wir auch das Spiel. Im Ries konnten wir dann auch soweit unsere Stärke ausspielen und den ersten Durchgang ohne Nummer überstehen. Aeschi seinerseits zeigte eine starke Schlagleistung mit vielen langen Streichen und distanzierte uns am Bock klar.

Leider konnten wir die Schlagleistung auch im 2. Durchgang nicht verbessern, hatten wir doch weiterhin sehr viele Fehlstreiche zu verzeichnen. Aeschi blieb auch in 2. Durchgang im Ries nicht sauber und musste nach 4 Ries bereits 7 Nummern auf sich nehmen. Bei den vielen schnellen und schwierigen Streichen, die wir ihnen zugemutet haben auch nicht weiter verwunderlich und sicher hat auch der Starke Wind seinen Teil beigetragen. Wir unsererseits konnten trotz einiger Unsicherheiten das Ries weiterhin sauber halten und somit war eigentlich das Spiel bereits entschieden, was aber heute eher nebensächlich war, es war deutlich zu spühren dass die Lust auf Hornussen heute bei den Frauchwilern nicht sehr gross war. Aeschi war uns beim Schlagen weiterhin deutlich überlegen und bauten ihren Vorsprung so deutlich aus.

Im 3. Durchgang verzeichneten wir dann für heute gar noch deutlich das schlechteste Ries mit fast ausschliesslich Fehlstreichen und die waren für den Gegner auch weiterhin schwierig abzutun und somit resultierten für Aeschi dann insgesamt 11 Nummern. Nach der katastrophalen Leistung unsererseits am Bock blieb uns nurnoch die Leistung im Ries weiterhin aufrecht zu erhalten und somit wenigstens zu beweisen, dass wir im Ries stabil sind. Dies gelang uns jedoch nicht, liessen wir doch kurz von Schluss noch einen Streich fallen, offensichtlich war der Tag mit dem Starken Wind und dem Sonnenschein dann doch etwas zu viel und die Konzentration verliess uns zunehmend. Aeschi liess jedenfalls am Bock keine Zweifel aufkommen und übertrumpfte uns sehr deutlich.

Wir haben jetzt noch die Woche Zeit um das Schlagen wieder zu verbessern und uns auf die nächste Meisterschaftsrunde vorzubereiten. Jedenfalls wird eine solche Leistung für den Gewinn der nächsten 4 Punkte nicht ausreichen, soviel muss uns klar sein!